Bald in Zürich: Neil Enggist

Der erfolgreiche Maler Neil Enggist stellt zum ersten Mal in einer Schweizer Galerie aus.
 

Zwischen Welten - Vernissage am 1. Oktober ab 18.00

Die Ausstellung dauert vom 29. September bis am 9. Oktober. Neben der Vernissage am 1. Oktober ab 18.00 haben wir mit dem Künstler zwei ART FOREN organisiert, am 3. Okt. von 15.30 bis um 17.30 sowie am 5. Okt. vom 17.00 bis um 19.00.

Die Finissage findet am 9. Okt. von 18.00 bis 21.00 statt. Immer ist der Künstler anwesend
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Wir zeigen Spuren der Reisen des Malers und Dichters Neil Enggist, zwischen den Bergen und dem Meer, von Küste zu Küste, Flūsse hinauf und hinab, durch Stadt und Land - bewegt durch einen inneren Planetenkurs.

An einem Punkt während eines Jahrzehnts des Wanderns, entdeckte der Künstler, dass er kein Ziel oder eine Antwort sucht, sondern eine Transformation seiner Fragen in Farben, Bewegungen, Form und Formlosigkeit, Gedichte.zeigen.

Schweizer und Taiwaneser, geboren und aufgewachsen in New Jersey. Enggist findet sich stets zwischen Welten, immer Outsider (Dylan!) und doch zugehörend zum Fluss des Lebens, der Bewegung.

Seine Bilder, geschaffen auf der Reise, aus Steinen, Blättern, Sand, Wasser, Salz, Erde, irisierendem Staub, verarbeitet mit dem Pinsel, vermischt mit Pigment, Tinte und Wein. Einige Werke nimmt Enggist mit in seine beiden Studios nach Princeton und Luzern, um sie zu intensivieren, darauf zu tanzen oder sie dem Sturm auszusetzen.

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Orte Enggists Orchestration von Natur, Aktion und Malerei sind Grindelwald, Ashbury Park, Redwood Forest, Zermatt, Rigi, Han Shan in den Yellow Mountains, Ligurien, der kalifornischen Küste entlang, etwa in Lands End, Big Sur und the Lost Coast.

Enggists Verarbeitung seiner Bilder entspricht einer von ihm entwickelten Form des „natural action painting“, wo die Natur der grösste Impulsgeber ist. Wenige Werke gehen nach dem ersten Wurf vor Ort zurück in die Ateliers (Luzern und Princeton), um ihre Wirkung zu intensivieren, um mit Feuer Effekte zu erzielen, um darauf zu tanzen, oder um sie dem Sturm auszusetzen.

Seine Bilder sind das Resultat seiner Beobachtungen, aber auch seine Reaktion auf gefühlte Sphären, wo Mensch und Natur sich treffen. In Worten des Künstlers: “The panting is the result of walking up to a sensed precipice, becoming lost in natural wonder, finding a shiver that moves together through the mountain and the spine, and getting the right color on the end of this shiver”.

In der Ausstellung im Oktober 2019 stehen „Vor-Ort-Bilder“ im Vordergrund, die meisten aus der Schweiz und von der kalifornischen Küste. Zu jedem Werk gibt es Notizen und Fotos, womit der Betrachter ein integraler Teil des Werkes wird. Spezifische Gedichte von Neil dienen als weitere Inspiration.

Ausstellung

Die Ausstellung an der Trittli-Gasse 4 dauert vom 29. 9 bis am 10. 10. 2019.

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